Inzwischen bin ich im Berufsleben angekommen, doch besonders geprägt haben mich zwei Dinge: Zum einen mein eigenes Leben als Mutter, zum anderen die vielen Erfahrungsberichte über Geburten, mit denen ich mich intensiv auseinandergesetzt habe – insbesondere während meiner Zeit als Contentmanagerin bei einem Babyblog.
Während meines Studiums durfte ich großartige Menschen kennenlernen, die mich inspiriert haben. Sie haben mir eine frauzentrierte und einfühlsame Arbeitsweise als Hebamme vermittelt – eine Haltung, die mich bis heute begleitet.
Deine Gründungsidee
- Hast du bereits einen Namen für den Unternehmen? Wenn ja, wie heißt dein Start-up?
Einen Namen würde ich gerne noch finden, im Moment einfach „Hebammenpraxis“
- Was ist dein langfristiges Ziel mit der Gründung?
Eine Hebammenpraxis, die einige Bedarfslücken schließt, wie die Betreuung queerer Familien mit entsprechendem Kursangebot, Nachhaltigkeit für Familien und Prävention im weitgefassten Rahmen (schon ab Kinderwunsch oder wenigstens ab der Frühschwangerschaft über Ernährung, Bewegung bis hin zu Unfallprävention).
- Was ist deine Gründungsidee?
Die Hebammenpraxis, die alle Familien anspricht und Vielfältigkeit und Nachhaltigkeit lebt.
Welches Problem möchtest du lösen oder welche Veränderung möchtest du bewirken?
Eine Betreuungslücke in Warendorf
- Wer könnte von deiner Idee profitieren? Wer sind deine Zielgruppen/Kund:innen?
Familien jeglicher Konstellationen ab Kinderwunschphase